23.8.08.red. An der Olympiade gilt: Wer unter 16 ist, darf nicht starten. Man will solche jungen Menschen davor schützen, Sportkrüppel zu werden. Falsche Pässe, gefälschte Dokumente und falsche Angaben haben die Verbände Chinas, Nordkoreas etc ausgenützt um junge 14jährige Turnerinnen an die Weltspitze zu bringen. Das IOC schaut ebenfalls zu, hat aber dennoch jetzt die Initiative ergriffen. Fehlende Schneidezähne, Zahnlucken etc. haben die Mädchen verraten. Der FIG lässt aber die Betrügereien zu, "Wir sehen uns nicht gezwungen einzugreifen."
FIG GENERALSEKRETÄR ANDRÉ GUEISBUHLER SAGT ES IM BORNIERTEN TON NCOH DEUTLICHER:"ES IST NICHT MEINE AUFGABE, IRGENDWELCHE UNTERSUCHUNGEN EINZULEITEN DIE IN ZUKUNFT PROBLEME VERURSACHEN KÖNNEN:"
Wenn offizielle solchen Betrug zulassen, dann drücken sie auch bei Doping ein Auge zu.
22.8.08red. Am Wochenende stellen wir unsere Website um. Sie sehen uns also in zwei Tagen im neuen Kleid. Sportheute.ch freut sich. Für Sie wird vieles einfacher. Alle Reportagen können sie weiter auf unseren Seiten sehen.
Die Redaktion
21.8.08red. Auf der Startliste zum Finale fehlen drei Reiter!!! Tony Hansen (Norwegen), Denis Lynch (Irl) und Bernard Alves (Br) scheinen ihre Pferde auch gedopt zu haben. Di internationale Reiterliche Vereinigung hat für 18 Uhr (MEZ) eine Pressekonferenz angekündigt.
21.8.08red. Der Deutsche Springreiter Christian Ahlmann, hat sein Pferd in Peking gedopt! Er wurde per sofort von den Spielen ausgeschlossen. Im Rahmen einer Medikationskontrolle in Hongkong wurde sein Pferd Cöster mit der Substanz Capsaicin erwischt! Dan kann man nur sagen traurig - traurig!! Man kann jetzt auch davon ausgehen, dass an den Springprüfungen auf der ganzen Welt regelmässig Doping eingesetzt wird. (Bild Pferdegeflüster)
20.8.08red. Bolt siegte auch über 200m in der neuen Weltrekrodzeit von 19,30 Sekunden und verbessert den Weltrekord aus dem Jahre 19996 von Michael Johnson um 0.02 Sekunden.
20.8.08-13.13red. Nun ist es auch offiziell. Die A-Probe der Hallenweltbesten und Silbermedaillengewinnerin in Peking, Ludmilla Blonska, im Siebenkampf ist positiv. Der Leichgtathletik-Weltverband IAAF hat bestätigt, das die ukrainische Silbergewinnerin bei einer Kontrolle in Peking bei den Spielen positiv getest wurde. Die B-Probe liegt allerdings noch nicht vor. Da dies bereits der zweite Dopingerwischer der Ukrainerin ist, wird angenommen, dass ihre Karriere abgeschlossen ist und sie Lebenslang gesperrt wird. Lamine Diak IAAF Präsident nannte es ein weiteres sehr trauriges Kapitel in der Leichtathletik.
20.8.08red. Hallenweltmeisterin Ludmilla Blonska, die Silbermedaillengewinnerin im Siebenkampf, war angeblich gedopt. Bestätigt wurde es allerdings noch nicht, doch auch nicht dementiert. Thomas Bach Vize vom IOC sagte nur, Blonska sei bis jetzt nicht gesperrt worden.
20.8.08red. In Sport Bild kritisierte der Deutsche 200m Finalist Tobias Ungerer von Athen 2004 die Dopingsysteme der IOC und der WADA. In Jamaika gibt es überhaupt kein Kontroll-System sagt der 29-jährige Deutsche. Er meint dabei vor allem das Verhalten von 100m Olympiasieger Usain Bolt. Bolt läuft im Mai eine unglaubliche Zeit und im September auch. Er zeigt die gesamte Saison keine Schwächen, kein Auf und Ab - nichts. "Er ist nie müde - weder im Training noch sonst wo."Die springen auf ihrer Insel rum, wie sie wollen!"
"Bolt hat sich bei seiner Fabelzeit von 10,36 nicht mal warm gelaufen!! Der kam in Badehosen und Fuslatschen. Kurz vor dem Start hat er sich umgezogen. Länder die kein Kontrollsystem vorweisen können, haben an Olympia nichts zu suchen. Nur 25 Länder als Mitglieder der IOC haben ein Kontrollsystem. - Das ist eine regelrechte Verarschung der Sportler und auch des Publikums!"so Ungerer.
Eurobike 2008 in Friedrichshafen
20.8.08red.Friedrichshafen
– Hightech, Material-Mix und Liebe zum Detail – das sind die
Bezugspunkte der Modenschau anlässlich der 17. EUROBIKE (4. bis
7. September 2008) in Friedrichshafen. Als Dauerbrenner der
Leitmesse zeigt das Schaulaufen drei Mal täglich in Halle A4 die
Bike-Bekleidung der Zukunft. Dabei fällt auf, dass sich die
Radbereiche Road, Terrain, Tour und Freizeit für die neue Saison
optisch immer stärker differenzieren.
„Auffallen“
ist laut Hersteller Scott das erklärte Ziel der
Modenschau. In einer Mixtur aus Funktion und Stil soll dies in diesem
Jahr besonders mit dem Einteiler „One-Piece Freeride Suite“
gelingen. „Die EUROBIKE Modenschau hat sich über die Jahre zu
einem hochprofessionellen Performance-Tanz entwickelt, bei dem die
neuen Kollektionen dem Besucher im Gedächtnis haften bleiben“,
erklärt Projektleiter Stefan Reisinger. „Mit einer
außergewöhnlichen Choreografie wird die Bikemode
spielerisch und athletisch in Szene gesetzt“.
Auffallen
wollen natürlich alle Teilnehmer. Die Firma Ziener setzt
dabei auf kräftige Farbbilder in grün, blau und rot. Dazu
besticht die Kollektion durch aufsehenerregende Logo-Prints. Dagegen
spielt Löffler mit einer Hot Bond geschweißten
Radhose beim Thema Race die klassische Schwarz-Weiß-Karte.
Grenzenloser
Spaß und Nervenkitzel verspricht hingegen iXS Sports
Division. Sie zaubern erneut das Downhill- und Freeride-Sortiment
auf die Bühne, allerdings weniger martialisch als in der
Vergangenheit. Marketingleiter Marco Hofer möchte, dass die
Produkte luftiger und leichter erscheinen. Immerhin seien „die
neuen iXS-Modelle dreimal leichter als bisher“.
Vaude
präsentiert gleich zwei Bilder. In der Race-Linie zeigen die
Tettnanger eine Bib Pants, die dank heimischer Produktion komplett
„Made in Germany“ sei. „Die All Mountain-Serie im zweiten Bild
glänzt durch Detailarbeit und klassische Funktion“, so
Designerin Renate Ebi.
Die
Skandinavier von Craft wollen mit ihrer Top-Linie „Elite“
dem Markt ordentlich einheizen, so Verkaufsleiter André
Bachmann. „Die Linie ist schnell, leicht, pure Ergonomie. Deshalb
wird die Show auch eine sehr sportliche Tanznummer.“ Straße
und Gelände sind weiterhin die Schwerpunkte der
Bekleidungskollektionen. Zunehmend wichtiger werden dabei auch die
Bereiche Alltag und Reisen. Gleichzeitig wird die sportliche
Radbekleidung „noch radspezifischer“ so Bachmann.
Das
Teilnehmerfeld ist in diesem Jahr mit Briko, Ciro Sport, Craft, Gore
Bike Wear, iXS Sports Division, Löffler, Pearl izumi, Scott,
Shimano Cycling Wear, Vaude sowie Ziener international und renommiert
besetzt. Drei Mal täglich (11.30, 14.30 und 16.30 Uhr) findet
die Modenschau in Halle A4 statt.
Die
EUROBIKE ist von 4. bis 6. September 2008, täglich von 10 bis 19
Uhr nur für den Fachhandel und die Medien geöffnet.
Am Sonntag ist Publikumstag von 10 bis 18 Uhr.
19.8.08red. Schwere Niederlage für die beiden Schweizer Bruno Risi und Franco Marvulli. Im Madison der Olympischen Bahnwettbewerbe kamen sie nicht über den elften Rang. Besonders Marvulli fuhr schlecht. Wer aber ehrlich im Vorfeld war, der hatte den beiden keine Medailli zugetraut. Verfolgte man auch die Zeiten und die Rennen auf dem Oerlikoner Zementovall, so merkte man, dass der Zenith des Duos längst überschritten war.
Sieger wurden die Argentinier vor Spanien und Russland.
19.8.08red. Die Schweizer Triathleten erlebten an der Olympiade in Peking eine Riesenschlappe! Olivier Marceau wurde als bester Schweizer mit fast zwei Minuten Rückstand 19. Sven Riederer vor vier Jahren in Athen Bronzemedaillengewinner 23. mit 2.26 zurück und über drei Minuten verlor Reto Hug als 29. Alle drei erreichten die Laufstrecke im Spitzenfeld mussten aber schon auf den ersten paar hundert Metern abreissen lassen.
Eigentlich war den Leistungen ermessen überhaupt keine bessere Platzierung möglich, doch der Schweizer Triathlonverband und die Athleten selbst, setzten sich nie erreichbare Olympiaziele.
Im Triathlonverband wird man über die Bücher gehen müssen. Eine solche Blamage hat man in der jungen Sportart noch nie erlebt.
Sieger wurde der Deutsche Jan Frodeno, der die grosse Überraschung des Wettkampftages war. Spitzentriathlet Ungerer, der sich ein Jahr lang spezifisch auf dieses Rennen vorbereitet hatte,wurde nur Sechster.
18.8.08red. Die Deutschen Fussballfrauen verlieren hoch gegen Brasilien und spielen auch dieses Mal nur um den 3.Platz an einer Olympiade. Sie waren den Brasilianerinnen in allen Belangen haushoch unterlegen. Im Gegenzug waren die Brasilianerinnen nicht wieder zu erkennen gegenüber ihrem Auftritt an der WM in Japan. Im ersten Spiel des diesjährigen Olympiaturniers trennten sich die beiden ja 0:0. Am heutigen Tag hatten die Deutschen jedoch nicht den Hauch einer Chance und auch die sonst starkte Torhüterin Nadine Angerer wurde zum Sicherheitsfaktor Nummer eins! Damit spielen die Deutschen wenn überhaupt eine Steigerung möglich ist, gegen Japan oder die USA um Bronze. Eher aber kehren die Damen aber ohne Medaille aus Olympia zurück.
Deutschland - Brasilien 1:4
Base Ball
18.8.08red.Baseball NLA - 9.Spieltag
So 17.8.2008 in Bern Allmend ab 11.00
Uhr
Flyers Therwil - Cardinals Bern 0:5
Flyers Therwil - Cardinals Bern 3:1
Softball NLA - 1. Finalrunde
So 17.8.2008 in Therwil Känelmatt 2
ab 11.00 Uhr
Flyers Therwil - Eagles Reussbühl 7:5
Flyers Therwil - Eagles Reussbühl 11:8
Spiele kommendes Wochenende 23./24.
Aug 2008
Softball NLA 2. Finalrunde
Sa 23.8.2008 in Wil ab 11.00 Uhr
Flyers Therwil - Devils Wil
3. Finalrunde
So 24.8.2008 in Therwil Känelmatt 2
ab 11.00 Uhr
Flyers Therwil - Challengers Zürich
Junioren U12 'Juveniles' - Playoff Halbfinals
(best-of-3)
So 24.8. in Embrach Klinik Hard
Flyers - Zürich Pilots
(Das Spiel wird möglicherweise vom Star
TV resp. SSF Schweizer Sport Fernsehen aufgezeichnet da es vor dem Schweizer
Cup Final Spiel stattfindet)
Swiss Cup Final Weekend (ohne Flyers
NLA Beteiligung)
Halbfinals Sa 23.8. in Embrach
11.00 Uhr Bern Cardinals - Zürich Barracudas
14.00 Uhr Wil Devils - Lausanne Indians
Cup-Final So 24.8. in Embrach - Das
Spiel wird vom Star TV resp. SSF Schweizer Sport Fernsehen aufgezeichnet
Ausblick kommendes Ereignis:
SOFTBALL EUROPACUP DER MEISTER IN
PRAG/CZE 01.-06. SEPT 2008 Turnier-website: http://cup.joudrs.cz/
Spielplan:
http://cup.joudrs.cz/modules.php?op=modload&name=online&file=index&do=schedule&akce=2&pda=2&admina=
18.8.08red. Die grosse Laufveranstaltung am Bielersee RUBI ist out! Wie auf der Website der Veranstalter zu lesen ist, konnten keine Sponsoren gefunden werden. Auch die Anmeldungen war stark rückläufig. Der Trend zeigt auch hier, dass die Städteveranstaltungen nicht mehr mit den ländlichen oder den Bergveranstaltungen Schritt halten können. Auch der Zürich Marathon hatte einen überstarken Teilnehmerverschwund zu verzeichnen. Das gleich Bild zeigt sich bei den anderen Städteveranstaltungen. Raus aus der Stadt - hinauf in die Berge.
18.8.08red. Die Jubiläumsaustragung des Staufenberglaufes, vermochte wieder ein grosses Teilnehmerfeld anzulocken. Mit verschiedenen Wettbewerbsrichtungen feiertn die Staufenberger ihren Lauf. Sportheute.ch war live dabei und bring in seiner nächsten Ausgabe die Bilder und die Facts des Laufes.
Davos, 17. August 2008 Von Martin Platter Text und Fotos
Sam Zbinden übertrumpfte Beer-Brüder – Ragot siegte bei den Frauen
Nicht
wie erwartet Schweizermeister Nick Beer sondern Sam Zbinden gewann den
zweiten iXS Swiss Downhill Cup auf einer neuen Strecke nahe dem
Weissfluhjoch im Davos-Parsenn-Gebiet. Nick klassierte sich im zweiten,
sein Bruder Marcel Beer im dritten Rang. Gegen die Weltklasse-
Downhillerin Emmeline Ragot aus Frankreich hatten die Schweizerinnen
keine Chance.
Die Veranstalter hatten unglaubliches
Wetterglück. Am Freitag lagen noch 30 Zentimeter Neuschnee auf der neu
gebauten Piste unterhalb des Weissfluhjochs Richtung Parsenn-Hütte. Nur
1,5 Kilometer mass der Parcours und hinterliess bei den Fahrern einen
zwiespältigen Eindruck. Die einen fanden, er sei zu freeride-mässig, zu
wenig steil, ohne eigentliche fahrerische Herausforderung. Die anderen
kamen prima mit dem losen Gerölluntergrund zurecht, der gefühlvolles
Fahren erforderte. Beispielsweise Sam Zbinden. Sowohl in der
Qualifikation als auch im Rennen fuhr der Abfahrts-Schweizermeister von
2002 Bestzeit. Vor allem die Sprünge machten Zbinden sichtlich Spass.
Weniger
gut zurecht kamen die beiden Beer-Brüder. Wobei sie keinen Hehl daraus
machten, dass sie den Wettkampf im Hinblick auf den bevorstehenden iXS
European Downhill am kommenden Wochenende in Ilmenau mit dosiertem
Risiko bestreiten.
Weniger ausgeglichen endete das Rennen der
Frauen, das mit dem Sieg von Emmeline Ragot endete. Als dritte der
diesjährigen Weltmeisterschaften in Val die Sole (It) und vierte der
Weltcup-Zwischenwertung fuhr die Französin wie von einem anderen Stern.
Sie distanzierte die zweitplatzierte Schweizerin Silja Stadler um 17
Sekunden bei einer Fahrzeit von knapp vier Minuten. Dritte wurde Emilie
Siegenthaler vor iXS-Swiss-Downhill-Cup-Auftaktsiegerin Caroline Sax,
die das magere Quartett komplettierte, das sich am Start auf über 2200
Meter über Meer einfand. Ragot klagte denn auch, dass sie Mühe mit der
dünnen Luft gehabt habe. Nicht am Start war Miriam Ruchti.
Resultate (Elite) 2. Lauf iXS Swiss Downhill Cup Männer
(1,5 km): 1. Samuel Zbinden (Lengnau) 3:08,7. 2. Nick Beer (Matten bei
Interlaken) 0:02,8. 3. Marcel Beer (Matten bei Interlaken) 0:04,7. 4.
Loïc Detail (Fr) 0:08,5. 5. James Bashford (Aus) 0:10,3. 6. Christian
Greub (Huttwil) 0:11,4. 7. Claudio Caluori (Regensdorf) 0:12,8. 8.
James Stock (Gb) 0:13. 9. Martin Frei (Leibstadt) 0:13,2. 10. Thomas
Ryser (Homberg) 0:19.
Frauen (1,5 km): 1. Emmeline Ragot (Fr) 3:36,4. 2. Silja Stadler (Sz) 0:16,7. 3. Emilie Siegenthaler (Biel) 0:17,1.
17.8.08red. Der FC Zürich kam im Spitzenspiel gegen den FC Basel böse unter die Räder und verlor mit 1:4 - Luzern ist weiterhin im Tief und verliert gegen die Young Boys mit 0:3. GC verspielte wieder einmal die Führung in letzter Minute und musst sich in Neuenburg mit einem 1:1 zufrieden geben. Sion gewann mit 10 Mann gegen Vaduz mit 2:1.
Vierter iXS-classic-Sieg von Urs Huber an der Eiger Bike Challenge – Esther Süss triumphiert bei den Frauen (Von Martin Platter Text und Fotos.)
17.8.08pd.Wie
am Swiss Bike Masters vor vier Wochen haben sich Urs Huber und Lukas
Buchli in Finale der Eiger Bike Challenge ein hartes Duell geliefert,
das erneut mit Streckenrekord zu Gunsten von Huber ausgegangen ist. Der
iXS-classic-Leader unterbot die Bestzeit von Weltmeister Christoph
Sauser von 2005 um 40 Sekunden. Bei den Frauen blieb abermals Esther
Süss ungeschlagen. Huber wie Süss haben die iXS classic bereits zwei
Rennen vor Schluss für sich entschieden.
«Ich habe keinen Moment an meinem Sieg gezweifelt.» Die Äusserung von
Urs Huber, der an der Eiger Bike Challenge seinen vierten Sieg
innerhalb der diesjährigen Langstreckenserie iXS classic feierte, zeugt
vom wieder gewonnenem Selbstvertrauen nach dem Rückschlag an der
Schweizermeisterschaft, wo er lediglich den siebten Rang erreicht hat.
Eine Zeit lang standen die Zeichen jedoch nicht zugunsten des
Aargauers. Huber führte zwar die gesamte erste Steigung hinauf zur
Grossen Scheidegg und dezimierte mit seiner Tempovorgabe die
Spitzengruppe auf ein Quintett mit Lukas Buchli, Sandro Spaeth, Thomas
Zahnd und Thomas Stoll. In der Abfahrt setzte sich Buchli jedoch ab und
fuhr mit bis zu zweieinhalb Minuten Vorsprung alleine voraus. Es schien
so, als ob der Bündner seinen Parforceritt, mit dem er zwei Wochen
vorher im Val Lumnezia den Schweizermeistertitel gewonnen hatte,
wiederholen könnte.
Aufholjagd mit Stürzen
Doch
Huber gab nicht auf. Obschon er während der Aufholjagd zweimal
spektakulär stürzte – einmal fuhr er in ein Schlammloch und flog über
den Lenker ab, einmal rutschte das Hinterrad weg – holte er Buchli in
der Steigung zur Kleinen Scheidegg 20 Kilometer vor dem Ziel ein. Zuvor
hatte Huber bereits Spaeth, der Sieger der Jahre 2003 und 2004, stehen
gelassen. Spaeth handelte sich später auch noch einen Platten ein und
fiel auf den sechsten Platz zurück.
In
der Schlussabfahrt setzte Buchli nochmals alles auf eine Karte, um den
Kontakt zu Huber wieder herzustellen. Ein platzender Vorderreifen
machte dem Vorhaben jedoch ein jähes Ende. Mit hohem Tempo flog Buchli
in die Botanik. Es grenzt an ein Wunder, dass Mann und Material den
Abflug einigermassen unbeschadet überstanden und die Fahrt fortsetzen
konnten. Benommen erreichte er das Ziel als Zweiter und musste sich
zuerst am Knie verarzten lassen. Beim Sturz hatte er sich eine Schramme
zugezogen, die genäht werden musste. Als Dritter erreichte aber nicht
Stoll das Ziel sondern Zahnd, dem nach anfänglichen Schwierigkeiten ein
starkes Finale gelang. «Mit jedem Kilometer lief es besser. Als ich
Stoll vor mir sah, sagte ich mir, jetzt überholst du den und dann hat
noch jemand einen Platten und du wirst Dritter. Genau so ist es
gekommen», freute sich Zahnd. Allerdings nicht, ohne Kollege Spaeth mit
einer Pressluftpatrone auszuhelfen. Doch diese funktionierte nicht, wie
Spaeth berichtete. Erst die Patrone von Vorjahressieger Gion Manetsch,
der das Ziel als Fünfter erreichte, brachte wieder den erhofften
Luftdruck. «Schade!», ärgerte sich Spaeth. «Ich hatte gute Beine.»
Spannend auf bei den Frauen
Spannend
verlief auch das Rennen bei den Frauen: Auf der Grossen Scheidegg
erschien Anita Steiner mit zwei Minuten Vorsprung auf die favorisierte
Schweizer- und Europameisterin Esther Süss. Erst bei halber Distanz
konnte Süss zu Steiner aufschliessen, die die Eiger Bike Challenge
zuvor bereits acht Mal gewonnen hat, und sich von ihr distanzieren. Der
Vorsprung von Süss fiel mit 5:30 Minuten allerdings ungewohnt moderat
aus. «Ich bekam zu Beginn des Rennen keine Luft. Die ungewohnt kühlen
Temperaturen machten mir zu schaffen», erklärte Süss. Das war aber
nicht der einzige Grund, weshalb Steiner zu Beginn davonzog: «Ich hatte
mir zum Ziel gesetzt, als erste auf der grossen Scheidegg anzukommen,
da ich in den Abfahrten nicht so versiert bin wie Süss», erklärter
Steiner, die bereits 42 Lenze zählt. Als Dritte erreichte mit Antonia
Wipfli die SM-Dritte das Ziel, die wie Steiner über mangelndes Talent
in den Abfahrten klagte.
Auf
der Kurzdistanz triumphierte erneut Sepp Freiburghaus. Leder bleibt
Konny Kooser, der das Ziel als dritter hinter Michael Hutter erreichte.
Bei den Frauen hat Erika Dicht die Classic mit dem fünften Laufsieg in
Folge bereits entschieden.
16.8.08red. Die Olylmpiasiegerin von Athen über 400m Hürden ist von der griechischen nationalen Antidopingagentur im Trainingslager kurz vor Olympia in Japan positiv getestet worden. Sie wurde mit dem Steroid Methyltrienlon erwischt. Laut Griechischen Medienberichten, hat die Doperin die olympischen Spiele bereits verlassen.
16.8.08red. Morgen Sonntag findet auf der Schwägalp das traditionelle Schwingfest statt. In Kennerkreisen gehört es zum Schönsten, was es auf den Schweizer Schwingplätzen gibt. Die Zusammenstellung des 1. Ganges von morgen Sonntag 08.30 bietet viele Überraschungen und Leckerbissen. Gespannt darf man auf die Begegnung zwischen Christian Stucki und Stefan Fausch sein - aber auch Matthias Glarner und Arnold Forrer oder Toni Rettich gegen Matthias Sempach sind Spitzenpaarungen. Sportheute.ch wird morgen darüber berichten.
Schwägalp-Schwinget 08 Einteilung 1. Gang Stucki Christian - Fausch Stefan Glarner Matthias - Forrer Arnold Sempach Matthias - Rettich Toni Brügger Roger - Philipp Edi Pellet Hanspeter - Büsser Andy Dick Christian - Bösch Daniel Maurer Reto - Roth Jakob Sempach Thomas - Clopat Beat Graber Willi - Bless Michael Lauper Hansruedi - Eugster Ruedi Nydegger Michael - Bohl Daniel Krebs Andreas - Bilger Markus
16.8.08red. Aufsteiger Hoffenheim macht dort weiter wo sie aufgehört haben - mit Siegen! Die Dorfmannschaft überrumpelte auch Cottbus und feierte damit einen erfolgreichen Einstand in der Bundesliga. Wolfsburg schlug den zweiten Aufsteiger Köln mit 2:1. Dortmund überraschte in Leverkusen.
16.8.08red. Im ersten Spiel der neuen Bundesliga, verschafften sich die Hamburger in der Allianz-Arena in München merklich respekt. Der HSV knöpfte dem FC Bayern München ein 2:2 unentschieden ab und war über weite Strecken die bessere Mannschaft. Trainer Jürgen Klinsmann meinte denn auch:"Wir sind noch nicht optimal auf Touren, doch, dass kommt mit der Fitness der nächsten Wochen. Wir haben nach der zerfahrenen Vorbereitung jedoch gute Fortschritte gemacht. Mit dem Unentschieden bin ich zufrieden, obwohl ein Trainer natürlich lieber einen Dreier einfahren möchte.
Bayern München - Hamburger SV 2:2 (2:1) München: Rensing -
Lell, Lucio, van Buyten, Lahm - Schweinsteiger (65. Borowski), van
Bommel, Ze Roberto (81. Ottl) - Kroos - Klose (79. Müller), Podolski. -
Trainer: Klinsmann Hamburg: Rost - Boateng (30. Demel),
Reinhardt (52. Kompany), Mathijsen, Benjamin - Jarolim, de Jong -
Trochowski - Pitroipa (76. Atouba), Guerrero, Olic. - Trainer: Jol Schiedsrichter: Thorsten Kinhöfer (Herne) Tore: 1:0 Schweinsteiger (12.), 2:0 Podolski (16., Foulelfmeter), 2:1 Guerrero (25.), 2:2 Trochowski (57., Foulelfmeter) Zuschauer: 69.000 (ausverkauft) Gelbe Karten: van Bommel - Jarolim, Guerrero, de Jong, Benjamin
15.8.08red. Am 13.Juni08 soll die bulgarische Mittelstrecklerin Daniela Jordanowa auf Testosteron oder eine ältere ähnliche Substanz positiv getestet worden sein. Ihr wurde kurz vor der Abreise nach Peking, die Olympiaakkredition entzogen. Daniela Jordanowa war das grosse Vorbild aller Sportler in Bulgarien. Sie war trainigsfleissig und seriös. Sie gehörte seit acht Jahren zur Weltspitze. Ich verstehe dass nicht! Dies sagte der bulgarische Präsident des Leichtathletikverbandes Dobromir Karamarinow, der heute das Resultat definitiv bekannt gab.(Foto Bulgarischer Leichtathletikverband)
15.5.08red. Nach dem Beschiss der kleinen Sängerin bei der Eröffnungszeremonie, die durch ein hübscheres Mädchen ersetzt wurde, kam jetzt an den Tag, dass von den 56 angegebenen Ethnischen Minderheiten Chinas die an der Eröffnungsfeier vertreten waren, keine Einzige im Kreis der Kinder vertreten war. Nur die Kostüme waren echt. Alles andere war der genau gleiche Beschiss wie bei den Mädchen die vor dem Bildschirm ausgetauscht wurden. China verletzte auch hier weiter Menschenrechte und verbreitete im wissen des IOC Betrug.
15.8.08RED. Die Schweizerin Karin Thürig ist im Verfolgungsrennen auf Pekings Radrennbahn ausgeschieden. Der 36jährigen Thürig fehlten am Schluss 1,3 Sekunden auf den rettenden achten Rang. Sie wurde 9. Die Bronzemeaillengewinnerin im Strassenrennen schlug im Rennen die deutsche Verena Joos deutlich, kam jedoch nicht auf die erhoffte Zeit.
“Transviamala”
knüpft an Olympische Spiele an
15.8.08red.Der
transviamala run & walking (Thusis–Donat) erfreut sich
ungebrochener Beliebtheit. Sechs Wochen vor Ablauf der Anmeldefrist
(30. September) und zweieinhalb Monate vor der siebten Austragung
(19. Oktober) sind nur noch wenige der insgesamt 800 Startplätze
verfügbar. Läufer, die sich der 19 Kilometer langen und mit
750 Höhenmetern sowie 589 Steinstufen gespickten Herausforderung
quer durch die sagenumwobene Viamala-Schlucht stellen möchten,
müssen sich mit der Anmeldung also ebenso sputen wie Walker, die
auf der leicht verkürzten Strecke 15,8 Kilometer absolvieren
werden.
Zusätzlich
im Angebot des „Transviamala“ steht die cursa da schons
(Schamserlauf); das Rundstreckenrennen in Donat findet bereits zum
29. Mal statt und misst zwölf (Läufer) beziehungsweise 8,8
Kilometer (Walker). Eine Startgelegenheit an der von der US Tumpriv
organisierten Veranstaltung erhält aber auch der Nachwuchs. Die
Kleinsten (Jahrgänge 1998 bis 2002) treten bei der so genannten
cursa da lumpazis, einem dem Alter angepassten Hindernislauf, an. Die
Älteren (1992 bis 1997) messen sich auf einem 4,8 Kilometer
langen Parcours, der von Andeer nach Donat führt.
Gewohnt
stellen die Organisatoren den transviamala run & walking unter
ein Schwerpunktthema. Nach Kultur und Wasser/Rhein in den vergangenen
zwei Jahren lautet es heuer (Spitzen-)Sport und Gesellschaft. In
diesem Zusammenhang sind verschiedene Aktivitäten geplant, unter
anderem figuriert eine Diskussionsveranstaltung am Vortag des
erlebnisreichen Laufanlasses auf dem Programm. Aktuelle Sportgrössen
wie zum Beispiel die Skirennfahrerin Dominique Gisin, der
Extrembergsteiger Norbert Joos und der Mountainbiker Nino Schurter –
er bestreitet am nächsten Samstag das olympische Rennen –
diskutieren dabei am Samstag, 18. Oktober, in der Bündner Arena
in Cazis übers Thema „Fokus Spitzensport – Ein lohnendes
Ziel?“. Der Anlass wird in Zusammenarbeit mit Radio e Televisiun
Rumantscha (RTR) organisiert. Der Inhalt wird sich dabei ähnlich
präsentieren wie jener beim gegenwärtigen Olympia-Talk
Peking Lounge auf SF2. Anita Fuchs
Das
ProgrammSamstag,
18. Oktober
17.00
Uhr: Diskussionsveranstaltung in der Bündner Arena in Cazis.
Sonntag,
19. Oktober
10.15
Uhr: Start transviamala run in Thusis 10.30 Uhr: Start
Ausscheidung cursa da lumpazis grànda in Donat 10.45 Uhr:
Start transviamala walking in Thusis 11.00 Uhr: Start schamserlauf
run in Donat
ab
11.40 Uhr: Zieleinläufe transviamala run und schamserlauf in
Donat 12.15 Uhr: Start schamserlauf walking in Donat und Start
cursa da juniors in Andeer
ab
12.30 Uhr: Zieleinläufe transviamala walking in Donat ab
12.35 Uhr: Zieleinläufe cursa da juniors in Donat ab 13.25
Uhr: Zieleinläufe schamserlauf walking in Donat
13.30
Uhr: Start Finalläufe cursa da lumpazis grànda in
Donat 14.00 Uhr: Start cursa da lumpazis pintga in Donat
14.45
Uhr: Rangverkündigung
15.8.08red. Der Nordkoreanische Schütze Kim Jong-Su aus Nordorea wurde positiv auf Betablocker getestet. Der Silber und Bronzemedaillengewinner nahm dieses Doping um den Pulsschlag zu senken und damit ruhiger zu werden. Er gehört nun zusammen mit der Turnerin Do Thi Ngan
Thuong aus Vietnam, die ebenfalls erwischt wurde zu den weiteren Dummen, die sich erwischen liessen. Wenn man bedenkt, dass die Turnerin weit abgeschlagen im hinteren Teil des Feldes ist, kann man sich vorstellen, wieviele Doper überhaupt an Olympia sind. Und wieder hat die Aussage von Werner Franke, dem anerkanntesten Dopingexperten Gewicht: " Nur die Dummen lassen sich noch erwischen."
15.8.08red.Gebrüder Gehbauer auf Rang 4 bei der «Trans-Schwarzwald»
Robert Gehbauer vom «Multivan Merida Biking Team» liegt mit seinem
Bruder Alexander gut im Rennen bei der «Trans-Schwarzwald». Die beiden
Österreicher bestreiten das siebentägige Etappenrennen als Zweierteam
und konnten bei der fünften Etappe erstmals um den Sieg mitfahren. Nach
einer spannenden Schlussphase erreichen die beiden den ausgezeichneten
vierten Platz und liegen nun in der Gesamtwertung auf Platz 7.
Zuvor konnte Ralph Näf in der Klasse der Einzelfahrer zwei Tagessiege
erzielen. Der Sieg in der Gesamtwertung wäre dem Schweizer kaum zu
nehmen gewesen, hätte er das Rennen nicht frühzeitig und wie geplant
abbrechen müssen um zu den Olympischen Spielen nach Peking zu fliegen.
Die «Trans-Schwarzwald» dauert noch bis Sonntag. In sieben Tagen werden
die Mountainbiker 550 Kilometer von Pforzheim nach Murg-Niederdorf
zurückgelegt haben.
Resultate Trans-Schwarzwald, 5. Etappen, Herren Team
1. Rothaus-Cube 1 (GER), 3:48.05,1
2. Team Bulls (GER), +0,7
3. Team Vaude-Simplon 1 (GER), +3,4
4. Multivan Merida Biking (AUT), +10,8
5. Team Gerolsteiner (GER), +14,6
Gesamtwertung nach Etappe 5, Herren Team
1. Team Bulls (GER), 15:28.39,1
2. Team Vaude-Simplon 1 (GER), 15:45.31,6
3. Rothaus-Cube 1 (GER), 15:51.14,8
4. Team Alb-Gold Mountainbike 1 (GER), 15:55.09,7
5. Team Gerolsteiner (GER), 16:15.21,5
6. Srm Stevens Team (SWE/AUT), 16:31.15,1
7. Multivan Merida Biking (AUT), 16:34.25,0
14.8.08red. Halbleere Stadien in Peking und Beijing und schlechte Einschaltquoten bei allen Fernsehstationen der Welt, machen die Sponsoren wütend. Für teures Geld haben sie investiert - und erhalten jetzt dafür eine schlechte Gegenleistung. Die Menschenrechtsverletzung, die Pressefreiheitseinschränkungen, das Verbot von Menschenansammlungen auf grossen Plätzen oder in Pärken, alle diese verstärkten Einflüsse der Behörden Chinas, hat sich negativ auf die Zuschauer ausgewirkt. Olympia wird nicht mehr ernst genommen. Die Olympischen Spiele zerfallen - der olympische Geist ist Weg!
14.8.08red. Die Bronze Medaille warf er verachtend zu Boden - mitten in den Ring! Der schwedische Ringer Ara Abrahamian rastete nach der Siegerehrung total aus. Ich wollte Gold und gewann Bronze!! Er verlor das Halbfinale in der Klasse 84kg im griechisch - römischen Stil und fand diese Niederlage total ungerecht. "Die strittigen Regeln zeigen, dass die Fila (Weltverband) nicht fair handelt." So provozierte er bei der Siegerehrung den Verband mit seinem Vorgehen. Er verlor im Halbfinal gegen den späteren Olympiasieger Andreas Minguzzi aus Italien und wollte da schon das Handtuch werfen.
Am 25.August startet Sportheute.ch mit dem neuen Web-Auftritt!
14.8.08red. Noch 10 Tage, dann startet Sportheute.ch mit dem neuen Web-Auftritt. Wir freuen uns jetzt schon mit Ihnen in eine neue Welt des Internetsports zu fliegen. Lassen Sie sich überraschen!
25-JÄHRIGES JUBILÄUM DES CARTIER POLO WORLD CUP ON SNOW ----------------------------------------------------------------------------
· Cartier Polo World Cup on Snow feiert sein 25-jähriges Jubiläum
· Weltweit prestigeträchtigstes Poloturnier auf Schnee
· Kempinski Grand Hotel des Bains - das neue Turnierhotel in St. Moritz
· Erweiterung der Geschäftsleitung
St. Moritz, 13. August 2008 – Die weltweite Poloelite trifft sich vom 29. Januar bis 1. Februar 2009 zum 25. Cartier Polo World Cup on Snow. Die Jubiläumsvorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren, während das Winter-Poloturnier auf dem gefrorenen St. Moritzersee bereits auf eine eindrückliche Erfolgsgeschichte zurückblicken kann. Jahr für Jahr hat das Turnier an sportlicher und gesellschaftlicher Bedeutung zugenommen. Das Handicap der Teams – Zeichen für die Spielstärke der Profis – hat sich stetig verbessert und erreicht heute mit 20 bis 22 Goals pro Team absolute Weltklasse. Wiederum treten 2009 mit den Teams der vier Partner Cartier, Maybach, Brioni und Julius Bär die besten internationalen Polospieler an. Während die internationalen Spieler in den nächsten Wochen definiert werden, stehen zwei der vier Teampatrons bereits fest. Die beiden Schweizer Guy Schwarzenbach (Brioni) und Philipp Maeder (Maybach) haben bereits zugesagt. Guy Schwarzenbach, der das Turnier 2008 für Brioni gewann, wird auch 2009 mit dem gleichen Team antreten und versuchen, den Titel zu verteidigen. Am letzten Januarwochenende werden wiederum über 20’000 Gäste auf dem gefrorenen St. Moritzersee erwartet.
Neuerungen
---------------------------------------------------------------------------- KEMPINSKI GRAND HOTEL DES BAINS IST TURNIERHOTEL ----------------------------------------------------------------------------
Das Kempinski Grand Hotel des Bains in St. Moritz ist neu das offizielle Turnierhotel des 25. Cartier Polo World Cup on Snow 2009.
---------------------------------------------------------------------------- ERWEITERUNG DER GESCHÄFTSLEITUNG DER ST. MORITZ POLO AG ----------------------------------------------------------------------------
Aufgrund der gewachsenen Anforderungen im Bereich der nationalen und internationalen Tätigkeiten der St. Moritz Polo AG wurde die Geschäftsleitung erweitert.
Die Geschäftsleitung der St. Moritz Polo AG setzt sich per sofort wie folgt zusammen:
· Heinz Reber – Vorsitzender der Geschäftsleitung (bisher) · Sibylle Bitterli – Project Development (bisher) · Siro Barino – Corporate Communications (neu) · Vanessa Luperti – Sponsoring (neu) · Bernhard Pöllinger – Sport (neu)
Somit ist die Basis für eine glorreiche Zukunft des Polosportes in St.Moritz geschaffen. Die besten Polospieler werden sich jedes Jahr in St.Moritz treffen und dem fachlichen Publikum besten Sport bieten.
13.8.08red.Dramatik pur! So lässt sich der Kampf um die Führung bei
der Red Bull Air Race World Series derzeit am treffendsten beschreiben.
Nachdem es der Gesamtführende Paul Bonhomme bei seinem
Heimrennen in London nicht auf das Siegertreppchen schaffte, haben sich
die Voraussetzungen für das Rennen in Budapest am 19. und 20. August
2008 komplett geändert: Drei Siege in vier Rennen hatte der Brite vor
dem Red Bull Air Race in London eingefahren, doch nach einer
Pylon-Berührung und einer schmerzlichen Niederlage musste er sich
letztlich mit Rang sieben zufrieden geben. Im sechsten von neun
Saisonrennen lastet nun ein gewaltiger Druck auf Paul Bonhomme.
Die besten drei Piloten in der Red Bull Air Race World Series 2008 vor dem Rennen in Budapest:
1. Paul Bonhomme (GBR) 38 Pkte.
2. Kirby Chambliss (USA) 36 Pkte.
3. Hannes Arch (AUT) 36 Pkte.
13.8.08RED. Der Schweizer Fabian Cancellara, holt nach Bronze im Strassenrennen nun Gold in seiner Königsdisziplin - im Zeitfahren. Cancellara gewann vor seinem Mannschaftskollegen, dem Schweden Gustav Larsson und dem Amerikaner Levi Leipheimer. Cancellara machte auf der letzten Abfahrt alles klar und nahm dem bis dahin führenden Larsson über 40 Sekunden ab. Mit diesem Olympiasieg, ist dem Schweizer sein bisher grösster Coup gelungen. Favorit Schumacher aus Deutschland wurde enttäuschter 13. Der Deutsche, der die beiden Zeitfahren an der Tour de France gewonnen hatte, kam wie er sagte, mit dem feuchten und heissen Klima nie zurecht und gab auch die Schuld der späten Anreise nach Peking.
1.
Fabian Cancellara, Team CSC Saxo Bank
1.02.11
2.
Gustav Larsson, Team CSC Saxo Bank
+0.33
3.
Levi Leipheimer, Astana
+1.10
4.
Alberto Contador, Astana
+1.18
5.
Cadel Evans, Silence-Lotto
+1. Foto CSC PRESS FOTOGRAPHER TIM WAELE
Karin Thürig holte im Zeitfahren Bronze - Die im Schweizer Specialized for Women Team fahrende Engländerin Emma Pooley Silber!
13.8.08red. Die 36jährige Luzernerin Karin Thürig holte im Zeitfahren der Frauen Bronze. Auf der wohl anspruchsvollsten Strecke der letzten Jahre wurde die Luzernerin lang von der französischen Oldiedame Jeannie Longo (50) bedrängt und Thürig konnte erst im letzten Abschnitt die Französin überholen.
Sensation von Emma Pooley
Die junge Emma Pooley aber ist die Sensation. Die für das Schweizer Team Speziallized Design for Women fahrende Engländerin, holte überlegen Silber!! Mehr von Pooley folgt!
Die Amerikanerin Kirstin Armstrong holte den Titel. Die grosse Favoritin, die Deutsche Hanka Kupfernagel wurde enttäuschende 12.
Rund 600 Fahrer am TREK BIKE ATTACK 2008Das legendäre Freeride Bike Rennen in der Ferienregion LenzerheideLenzerheide Tourismus
Bei strahlendem Sonnenschein starteten die rund 600 Freeride Biker am vergangenen Wochenende auf dem Rothorngipfel zum TREK BIKE ATTACK. Das OK zeigt sich sehr zufrieden mit der ersten Durchführung nach dem Relaunch im letzten Jahr. Konnte doch die Teilnehmerzahl von 300 auf 600 Fahrer verdoppelt werden.
Lenzerheide, 11. August 2008: Auch die diesjährige Austragung des Mountainbike Freeride Rennens wurde auf dem Rothorngipfel, 2‘865 m ü. M. gestartet. Das Ziel befand sich wie letztes Jahr in Churwalden, 1‘240 m ü. M. Nur gerade 31 Minuten und 26 Sekunden hat der diesjährige Sieger, Rudolf Biedermann aus Plaffeien (Kanton Freiburg), für die 18 km lange Strecke und die 2‘000 Höhenmeter benötigt. Damit distanziert der 22 Jährige den zweitklassierten René Wildhaber (1976) aus Flumserberg um nur 29 Sekunden. Der letztjährige Sieger und Favorit des Rennens, René Wildhaber, und Rudolf Biedermann lieferten ein spannendes Kopf an Kopf Rennen. Auf dem dritten Rang klassifizierte sich Graf Johannes aus Dornbirn (Österreich) mit 32 Minuten und 46 Sekunden.
Mit 29 rangierten Fahrerinnen wuchs auch das Teilnehmerfeld der Damen im Vergleich zum letzten Jahr. Das Rennen für sich entscheiden konnte Elke Rabeder aus St. Wolfgang in Österreich vor Lucia Oetjen aus Zürich vor Monika Maria Rosifka aus Bad Goisern in Österreich.
Die Fahrer waren von der Strecke und der Organisation begeistert. Dies zeigte sich auch an der anschliessenden Rangverkündigung, wo die Teilnehmer dem OK mit viel Applaus gratulierten. Dementsprechend wird das legendäre TREK BIKE ATTACK auch im August 2009 wieder stattfinden.
Resultate Männer:
1. Biedermann Rudolf, Plaffeisen, Scott Alianz Suisse, 31.26,8
2. Wildhaber René, Flumserberg, Red Bull Vodka Scott, 31.56,5
3. Graf Johannes, A-Dornbirn, 32.46,2
4. Peier Pipo, Mönchaltorf, Move On World Team, 33.32,8
5. Guntli Ueli, Sargans, 33.38,9
Resultate Frauen:
1. Rabeder Elke, A-St. Wolfgang, 43.47,1
2. Oetjen Lucia, Zürich, Thömus Racing Team, 44.02,8
3. Rosifka Monika Maria, A-Bad Goisern, 45.18,5
4. Meli Claudia, Sargans, Team Luky Star, 46.49,9
5. Lindgren Solveig, Winterthur, 47.17,5
DIE GROSSE SPANISCHE MEDAILLENHOFFNUNG IM RADSPORT MIT EPO ERWISCHT!
11.8.08red. Der Radsport macht auch an Olympial seiner schwarzen Gegenwart alle Ehre! Die spanische Radamazone Isabell Moreno, Goldanwärterin im Einzelzeitfahren, wurde im Training mit EPO erwischt!!
Die 27jährige Medaillenhoffnung Spaniens wurde am 31.Juli im olympischen Dorf bei einer Trainingskontrolle mit EPO erwischt. Moreno ist noch am Tag der Kontrolle und dem Entzug ihrer Akkreditierung nach Spanien zurückgekehrt.
Biel World Inline Cup – Schweizer Meisterschaft
Marathon
Mantia schlägt erneut zu!
11.8.08red.
Nach Zug und Zürich, schlägt der Amerikaner Joey Mantia (Luigino
Answer Wheels) in der Uhrenstadt erneut zu. In einem schnellen, packenden
Rennen, kontrollierte Mantia zusammen mit seinem Teamkollegen Massimiliano
Presti (ITA) das komplette Rennen. Sie behielten das Tempo auf der anspruchsvollen
und kurvenreichen Strecke durch die Uhrenstadt hoch, stellten Ausreisser wieder
und agierten taktisch äusserst geschickt. Im Zielsprint des Feldes spielte Joey
Mantia seine Überlegen im Sprint dann total aus und liess die versammelte Weltelite
hinter sich.
Zweiter wurde der Franzose Yann Guyader (Powerslide Alessi
World) und sicherte sich damit den Gesamtsieg am Swiss Inline Cup 2008.
Bei den Damen dominierte das Team Bont Wheels um die
Weltnummer 1 Cecilia Baena (COL) das Rennen. Am Ende siegte Alexandra Vivas
(COL – Bont Wheels). Zweite wurde die Vorjahressiegerin Giovanna
Turchiarelli (ITA – Powerslide Alessi World), Dritte die Amerikanerin
Brittany Bowe (Luigino Answer Wheels).
Die Schweizermeister auf der Halbmarathondistanz (Swiss
Inline Cup Einsiedeln) konnten sich auch auf der Marathondistanz durchsetzen:
Bei den Herren holte sich Nicolas Iten (Oberarth – Rollerblade MPC World)
den Titel vor Severin Widmer (Obergösgen – X-Tech-Crocs). Dritter wurde
der Arther Adrian Küng (X-Tech-Crocs).
Bei den Damen gewann die Baslerin Nadine Gloor (Rollerblade
I.B.U. Speedodrom vor India Kuhn (Winterberg – X-Tech-Crocs) und Flurina
Heim (Samedan – X-Tech-Intersport).
Speed Women
1. Vivas Alexandra (COL) –
Bont Wheels
2. Turchiarelli Giovanna (ITA) –
Powerslide Alessi World
3. Bowe Brittany (USA) –
Luigino Answer Wheels
11.8.08red. Der fünfte Dopingsünder der Tour de France heisst Jimmy Casper. Casper verfügte wie 76!!!andere Rennfahrer einen Atest für Asthma. In seinem Urin wurden allerdings andere Substanzen als die erlaubten gefunden, zudem war sein Aerztlicher Attest abgelaufen. Die Kontrolle verwies dennoch eindeutig auf ein anderes Produkt hin. Er wurde vorläufig von seinem Team suspendiert. Wenn die B-Probe ebenfalls positiv ist, wird er entlassen.
Vorzeige Heuchler Caspers!
Caspers ist ausgerechnet der, der sich öffentlich lautstark gegen Doping ausgesprochen hat, alle Doper verdammt hat und für einen sauberen Radsport plädierte. Die Seuche Doping im Radsport ist um ein jämmerliches Kapitel reicher geworden. Zu retten gibt es hier nichts mehr. Heilung ist kaum zu erwarten, da der Radsport Clan grösstenteils verlogen und uneinsichtig ist. Die Verbände und auch die Organisatoren haben es nicht fertig gebracht, diese Sportart zu säubern, verschweige denn nur eine einzige positive Weiche zu stellen.
Es zeigt sich auch hier, dass im Radsport weiterhin beschissen wird und dies nach Strich und Faden. An der Sitzung des olympischen Kommitees in Peking, beantragte der Chef der WADA - der Australier John Fahey - dem IOC zu prüfen, die Radsport Disziplin ganz von den olympischen Wetttbewerben zu verbannen.
10.8.08red. Unser Team besuchte dieses Wochenende einen Teil der Strecke des The North Face Ultra Trails in Frankreich. Um uns Nachts orientieren zu können, inspizierten wir die Strecke zum Dach des Ultra Trails - hinauf zum Grand Col de Ferret sowie Teile anderer Streckenabschnitte. Ein bissiger kalter Wind empfing uns auf dem höchsten Punkt des 167km langen Laufes auf 2567m Ü/M. Ein prachtvolle Aussicht auf nicht weniger als vier Gletscher und die höchsten Berge des Mont Blanc Gebietes entschädigten für Schweiss und Krampf hinauf zu Dach des Ultra Trails. Streckenabschnitte mit 24 und mehr Steigungsprozenten gaben zu schaffen!
Auf dem Grand Col Ferret 2567m/üM dem Dach des in zwei Wochen stattfindenden Ultra Trails.
10.8.08ady. Ein faszinierendes Pferdespektakel im Jura. Mit Zehntausenden von Zuschauern, Bilderbuchwetter und Tage für Pferdenarren!
Die Reportage am Mittwoch!
10.8.08mk. Der Italiener Marco di Casperi - der fünfache Weltmeister und die Vorjahressiegerin Anna Pchrtova, gewinnen das prestigträchtige Bergrennen in Zinal. Casperi führte das Feld von Anfang an durch sein forsches Tempo an und verabschiedete sich auf dem Streckenteil hinauf nach Chandolin endgültig vom langgezogenen Feld. Mit fast fünf Minuten Vorsprung wurde der Tscheche Robert Krupicka Zweiter vor dem Spanier Roc Agusti.
Anna Pichrtova mit einem überragenden weiteren Solosieg
Die 35jährige Tschechin wiederholte ihre Vorjahressiege in souveräner Art. Sie distanzierte ihren härtesten Konkurrentinnen Angela Mudge aus England um über 13 Minuten und die langsam wieder in Form kommende Lizzy Hawker um 21 Minuten.
Fabelhaftes Wetter - tolle Stimmung und ein Rennen der Superlative
Ein herrlicher Sommertag mit "tüppigem" Wetter aber sonst idealen Laufbedingungen brachten feinsten Berglaufsport zu Tage. Das Rennen verfügte über eine hervorragende Organisation und einer Stimmung in Zinal, wie sie sonst kaum irgendwo zu finden ist. Jean-Claude Pont, der seit Anfang an der Patron ist, brachte es auch diesmal fertig das Rennen wieder zu steigern und praktisch die gesamte Berglauf - Weltelite an den Start einzuladen. Wer Zinal sagt - der meint Weltklasse! Mit dem fünfachen Weltmeister Marco di Casperi, hat wohl auch der momentan stärkste Bergläufer das Rennen dominiert und auch gewonnen. Die Reportage am Montag Abend....
Die Sieger Anna Pichrtova und Marco di Casperi
Bald wieder in Hochform - die Dritte - Lizzy Hawker!
NEWS ERST WIEDER AM SONNTAG ABEND!
8.8.08RED. Sportheute.ch wird die nächsten News erst wieder am Sonntag Abend bringen. Die ganze Mannschaft ist in den französischen Hochalpen zur Rekognoszierung der Ultra Trail Strecke . Damit wir uns Fotografen und Reporter in stockdunkler Nacht in über 2500m/üM zurechtzufinden, werden wir in den Hochalpen unsere Fotoplätze aussuchen. Der Aufstieg ist mühsam und führt über unwegsames steiles Gelände. Wir haben in dieser einsamen Gegend auch keinen Internetempfang.
Der Ultra Trail
In der Woche vom 26.-31.August findet in Chamonix und dem Mont Blancgebiet der wohl spektakulärste Gebirgslauf der Welt statt. 166,7km lang. Die Siegerzeit liegt bei 21-22 Stunden - Höchstlaufzeit ist 48 Stunden. Sportheute.ch wird mit seinem Team dabei sein. Die Reportage wird sie mit faszinierenden Bildern vom MontBlancgebiet begeistern.
8.8.08red. Die Tour de France wartet mit dem fünften positiven Dopingfall auf. Der Name wurde noch nicht genannt, doch soll es sich um einen Prominenten handeln. Nachdem sich Veranstalter ASO von der UCI getrennt hatte, funktionierte die Dopingkontrolle viel besser. Ausgeführt wurde diese während der ganzen Tour von der französischen Dopingagentur AFLD - die mit ihren Labors in Marne bei Paris weltberühmt geworden ist und auch erstmals CERA (das neue Dopingprodukt Epo) nachgewiesen hat.
Ein weiterer italienischer Jungstar positiv!
Nach Riccardo Ricco ist nach Öffnung der B-Probe auch der überraschende dreimalige Giro-Etappensieger Emanuele Sella des Dopings überführt worden. Er wurde ebenfalls mit EPO (CERA) erwischt.
Radsport adé!
Der Radsport wird es in der kommenden Saison schwer haben Sponsoren zu finden. Die zur vollständigen Kriminalität abgerutschte Sportart windet sich im Grab. Gerolsteiner hat keinen neuen Sponsor mehr gefunden - Saunier Duval hat wegen den Dopingfällen per sofort aufgehört und die französische Grossbank, Credit Agrigole beendet ebenfalls ende Jahr ihr Engagement im Radsport. Dazu kommen weitere spätere Rückzüge weiterer Sportgruppen, die in Vorbereitung sind. Werner Franke der namhafte Dopingfander sagt denn auch:" Eine olympische Medaille zu holen ohne Doping ist nicht möglich! - Erwischen, lassen sich allerdings heute nur noch die Dümmsten. Die Dopingbekämpfung hinkt hinterher. Die Wada verwendet nicht alle Test's die möglich wären um bw. das lange nicht gefundene Verfahren um Isolin-Doping festzustellen einzusetzen. Es gibt mindestens 10 neue Dopingmittel die jetzt noch nicht nachgewiesen werden können, diese stammen allesamt aus China und können von Jedermann bestellt werden."
Dopingkontrollen des IRONMAN 70.3 SWITZERLAND negativ
7.8.08RED.Die von Swiss Olympic durchgeführten Dopingkontrollen sind bei den
Profiathleten alle negativ ausgefallen. Als Veranstalter der IRONMAN
70.3-Qualifierserie sind wir glücklich, dass die Profiathleten an
unseren Anlässen jedes Jahr kontrolliert werden. Wir wollen nur
Athleten am Start wissen, die regelmässig kontrolliert werden und sich
an die verschärften Antidopingbestimmungen in unseren
Profiathleten-Verträge halten. Für einen fairen und sauberen
Triathlonsport.
Fifa Pressebericht 7.8.08.red/FIFA.
Die FIFA ist über den heute (6. August 2008) veröffentlichten Entscheid
des Sportschiedsgerichts (CAS) betreffend die zwingende Abstellung von
U-23-Spielern für das Olympische Fussballturnier der Männer Peking 2008
enttäuscht.
"Die FIFA ist vom Entscheid überrascht und enttäuscht. Wir respektieren
den Entscheid, appellieren aber gleichzeitig an die Klubs: 'Lasst eure
Spieler teilnehmen! Es wäre ein Akt der Solidarität, der perfekt zum
Olympischen Geist passt. Es wäre wunderbar, sowohl für die Spieler als
auch für die Fans und den Fussball selbst!'", erklärte FIFA-Präsident
Joseph S. Blatter, der eine Mitteilung an den FC Barcelona, FC Schalke
04 und SV Werder Bremen sandte und an deren Goodwill appellierte, die
Spieler Leo Messi, Rafinha und Diego nicht aus China zurückzurufen.
"Am Standpunkt der FIFA hat sich nichts geändert. Das Olympische
Fussballturnier ist für einen Spieler eine einmalige Gelegenheit, da es
allen - insbesondere jungen Spielern - wertvolle internationale
Erfahrung auf höchstem Niveau bietet, von der sie zeit ihrer Karriere
profitieren werden. Diese Erfahrung zahlt sich nicht nur für den
Spieler selbst und sein Nationalteam, sondern auch für seinen Klub
aus", fügte er an.
"Ich bedauere, dass das CAS den Olympischen Geist nicht berücksichtigt hat", sagte der FIFA-Präsident zum Schluss.
Die FIFA dankt allen Klubs, die ihre Spieler für das Turnier abgestellt
haben und damit große Solidarität und Olympischen Geist bewiesen haben.
Gegenstand des Entscheids waren die Berufungen der deutschen Klubs SV
Werder Bremen und FC Schalke 04 sowie des spanischen Klubs FC Barcelona
gegen den Entscheid des Einzelrichters der Kommission für den Status
von Spielern der FIFA (siehe Medienmitteilung vom 30. Juli), in dem
eine zwingende Abstellung von unter 23-jährigen Spielern für das
Olympische Fussballturnier der Männer verfügt wurde.
Die FIFA wird nach den Olympischen Fussballturnieren Peking 2008 mit
dem Internationalen Olympischen Komitee die Frage der Abstellung der
Spieler für künftige Olympische Fussballturniere erörtern und klären.
Sepp Blatter erlitt vor dem CAS eine Abfuhr
6.8.08red. Die Fifa hat vor dem Sportgerichtshof in Lausanne (CAS) in Sachen Abstellung von unter 23 jährigen Fussballern von Mannschaften an die Nationalteams, für die Olympiade - verloren. Den Clubs wurde recht gegeben. Die Fifa hätte das Olympische Turnier nicht in den Statuten. Dadurch seien die Clubs nicht verpflichtet ihre Profis für dieses Turnier abzugeben.
Vor allem die deutschen Vereine Werder Bremen und Schalke 04 haben sich dagegen gewehrt. In Deutschland beginnt mit der Olympiade die Meisterschaft und die beiden Spieler Diego (WERDER) und Rafhinia (Schalke) sind Schlüsselspieler ihrer Mannschaft. Ob die beiden Clubs jetzt allerdings ihre Topstars aus Peking zurückbeordnen steht noch nicht fest.
Und noch zwei Russische Leichtathleten gedopt!!
6.8.08red.Die Geher Wladimir Kanaikin und Waleri Bortschin sind positiv auf Epo getestet worden. Damit kommen zu den sieben Damen, noch die beiden Goldkandidaten für Peking dazu. Sie wurden nach Bekanntgabe unmittelbar aus dem Olympischen Kader Russlands ausgeschlossen.Dazu wurde noch ein dritter Geher, der allerdings nicht selektioniert war erwischt. Auch Alexej Wojewodin bei uns kein Unbekannter hatte es ebenfalls mit Epo zu tun.
6.8.08mk.Zürich- Der Hittnauer Jan Ramsauer, wurde gestern am späten Abend auf der offenen Rennbahn in Zürich - Oerlikon, überraschend Schweizermeister der Steher. Ramsauer der bald seine Karriere beenden will, nützte zusammen mit seinem Schrittmacher Helmut Bauer das Duell der beiden Führenden Titelverteidiger Giuseppe Atzeni mit Peter Jörg geschickt aus und übernahm die Führung. In den letzten 25 Runden des 50km langen Rennens griff Atzeni nochmals beherzt an und kam fast an Ramsauer vorbei - musste aber durch ein Missverständnis mit seinem Schrittmacher Wilfried Baumgartner von der Rolle lassen und kam nicht mehr ganz ins Rennen. So fuhr Ramsauer einem verdienten Sieg entgegen.
5.8.08red.Nach der Internetzensur wird den ausländischen Journalisten in Peking jetzt verboten unangemeldet auf den Platz des himmlischen Friedens zu gehen. Die Berichterstatter müssen sich künftig 24 Stunden vorher anmelden, wenn sie in Peking Interviews und Fotos machen wollen. Somit wurde auch ausserhalb des offiziellen Teils, die Freiheit stark eingeschränkt. Das IOC Mitglied und frühere Vorsitzende des IOC Richard Pound kritisiert die Führung des IOC , den Pressechef und den Umgang des IOC mit der Welt und der Öffentlichkeit. Das IOC hat schwerwiegende Versäumnisse gemacht und China viel zu viel Spielraum eingeräumt.
"Das Problem von Früher anderer ist zu unserem Problem geworden!" so Pound.
José Hermida beim Mountainbike-Weltcup in Bromont auf Rang 5
4.8.08red. Beim Mountainbike Worldcup in Bromont (CAN) hat der Franzose Julien
Absalon ein zweites Mal bewiesen, dass er zur Zeit über eine
unglaubliche Form verfügt und kaum jemand ihm das Wasser reichen kann.
Bei den schwierigen Verhältnissen entwickelte sich in der Verfolgung
Absalons ein spannendes Rennen, bei dem der Spanier José Hermida
zeitweise auf dem zweiten Platz fuhr. Weil sich während dem Rennen das
Wetter änderte, wurde Hermida dann aber seine Reifenwahl zum
Verhängnis: «Weil der Schlamm in den Trails im Laufe des Rennens
trocknete und richtig klebrig wurde, hatte ich mit meinen Reifen keinen
Griff mehr», erklärte Hermida im Ziel. «Aber der fünfte Platz ist gut
und ich habe ein gutes Gefühl für die Olympischen Spiele. Meine Form
stimmt», ergänzte er. Und überhaupt, mit seinem neuen Oberlippenbart
sei er der erste Mexikaner auf einem Weltcup-Podium, witzelte er im
Ziel.
Viel Pech hatte dafür zuvor Gunn-Rita Dahle Fleså. Ausgerechnet in der
Nacht vor dem Rennen bekundete sie starke Magenprobleme und war am
Morgen früh derart entkräftet, dass sie auf einen Start verzichten
musste. «Ich habe die letzte Woche super trainiert, wir haben uns
bewusst ernährt und ausgerechnet in der Nacht vor dem Rennen erwischt
es mich», meinte die sichtlich konsternierte Norwegerin am Morgen im
Hotel. Im Hinblick auf die Olympischen Spiele wolle sie aber nichts
riskieren, erklärt sie danach ihren Startverzicht. Sie habe das aber
das Gefühl, es sei dies eine kurzfristige Magenverstimmung. Die
Olympiasiegerin von Athen wird am Montag nach Peking reisen um sich vor
Ort auf das Olympische Mountainbikerennen am 22. August vorzubereiten.
4.8.08RED.Martin Platter/Text und Foto. Mountainbike – Der prestigeträchtige Kampf zwischen Crosscountry- und
Langstrecken-Spezialisten ist an der Marathon-Schweizermeisterschaft
klar zugunsten der Marathon-Fahrer ausgegangen. «Lokalmatador» Lukas
Buchli aus Safien Platz drückte dem Titelkampf vom ersten Meter an
seinen Stempel auf. Er liess die beiden Olympiafahrer Florian Vogel und
Nino Schurter das Tempo gar nicht erst bestimmen sondern übernahm
selber die Führung und konnte sich bereits wenige Kilometer nach dem
Start zusammen mit Sandro Spaeth leicht absetzen. Doch auch Spaeth war
dem Vorwärtsdrang Buchlis nicht gewachsen und musste den Bündner bald
alleine ziehen lassen.
In der Abfahrt von der Vorderalp, bei
einem Drittel des Tagespensums von 84 Kilometern, wies Buchli bereits
einen Vorsprung von über zwei Minuten auf eine Gruppe mit Schurter,
Spaeth und Vogel auf. Dahinter suchten in losen Abständen Thomas Stoll,
Andreas Kugler, Gion Manetsch, Thomas Zahnd, Titelverteidiger Silvio
Bundi und Swiss-Bike-Masters-Sieger Urs Huber den Anschluss. Doch gegen
den entfesselt fahrenden Buchli hatte keiner der Herausforderer eine
Chance. Er erreichte das Ziel in Tränen aufgelöst mit gut vier Minuten
Vorsprung auf Spaeth. Dritter wurde Kugler vor Schurter, Manetsch,
Stoll und Huber. Vogel erreichte das Ziel als Neunter mit 20 Minuten
Rückstand vor Titelverteidiger Bundi.
Die letzten Kilometer mit Tränen
«Ich habe am Start gesehen,
dass viele mit einem vollgefederten Bike angetreten sind, ich jedoch
nur mit Vorderradfederung. Deshalb wollte ich in den Steigungen den
Vorteil meines etwas leichteren Hardtail-Bikes ausspielen und habe aufs
Tempo gedrückt, damit ich die Abfahrten etwas gemächlicher angehen
konnte, in denen man mit einem Fully Zeit aufholen kann», erklärte
Buchli im Ziel. Er sei mit dem klaren Ziel angetreten, den Titelkampf
zu gewinnen. Wirklich daran geglaubt habe er aber erst auf den letzten
drei Kilometern, die er mit Freudentränen in den Augen zurückgelegt
habe, sagte der sichtlich aufgelöste neue Titelhalter. «Die vielen
Zuschauer aus meinem Dorf haben mich auf den letzten Kilometern
buchstäblich ins Ziel getragen. Dieser Sieg ist für mich absolut
genial. Dass ich dabei auch noch die beiden Olympiafahrer hinter mir
lassen konnte, wertet den Titelgewinn noch zusätzlich auf», sagte
Buchli euphorisch.
Zufrieden war auch Sandro Spaeth, der
bereits 2005 in Champéry Marathon-SM-Zweiter geworden war – damals
hinter Balz Weber. Er habe bald gemerkt, dass er Buchli nicht gewachsen
sei und sich deshalb auf die Verteidigung seines zweiten Platztes
konzentriert. Spaeth hatte dabei auch Glück. Im Ziel merkte der Basler,
dass er bei einem Haar die linke Pedalkurbel verloren hätte. Sie hatte
sich während der Fahrt gelöst.
Keine Erklärungen
Keine
grossen Erklärungen hatte Andreas Kugler für seinen dritten Platz. Nach
der Heirat in der Vorwoche sei er in Lumbrein ohne grosse Erwartungen
angetreten. Der Ostschweizer, der 2005 bereits EM-Zweiter und 2006 die
EM-Bronzemedaille geholt hatte, fühlte sich nie richtig gut, kam aber
dennoch mit zunehmender Distanz besser ins Rennen. «Als mir mein
Betreuer ankündigte, dass Schurter und Vogel direkt vor mir sind und
langsamer werden, wurde mir bewusst, dass noch eine Medaille drin
liegt. Dieser Gedanke setzte neue Kräfte in mir frei», erläuterte
Kugler.
«Am Anfang lief`s super. Ich konnte sogar zu Spaeth
aufschliessen. Doch dann wurden meine Akkus immer leerer und leerer»,
umschreibt Schurter seinen Rennverlauf. Die letzten beiden Stunden sei
er dann nur noch sein Tempo gefahren, um nicht völlig einzubrechen.
«Ich wäre aber bestimmt nicht so gut fertig gefahren, wenn das Rennen
nicht in meiner Region (Tersnaus) stattgefunden hätte», sagte Schurter.
Bis zum Abflug nach Peking am kommenden Sonntag wird er vor allem
Kraft- und Intervalltraining absolvieren.
Vogel und Schurter brachen ein
Ebenso
Vogel, der nach zweieinhalb Stunden Renndauer ebenfalls schwindende
Kräfte und Muskelkrämpfe zu gewärtigen hatte. «Beim Abzweiger auf die
Kurzdistanz spielte ich sogar einen Moment lang mit dem lieblichen
Gedanken, aufzugeben», gab Vogel zu. Insgesamt sei er jedoch zufrieden
mit seiner Leistung. Wie Schurter kann er sich aber nicht vorstellen,
gemäss Vorbild Thomas Frischknechts und Christoph Sausers in Zukunft
auch Langstreckenrennen zu bestreiten.
Keinen guten Tag
erwischten dagegen Titelverteidiger Silvio Bundi und Co-Favorit Urs
Huber, die zu keiner Zeit ins Renngeschehen an der Spitze eingreifen
konnten. Bundi haben diverse Verletzungen am Trainieren gehindert,
WM-Bronzemedaillengewinner Huber zog einen «Jour sans» ein.
Bei
den Frauen gewann wie erwartet Europameisterin Esther Süss vor ihrer
Teamkollegin Erika Dicht aus Klosters und Antonia Wipfli aus aus
Seedorf. Für einmal war das Rennen der Frauen von nicht allzu grossen
Zeitrückständen geprägt. Obschon sie heuer bereits den
Europameistertitel feiern konnte, freute sich Süss sehr über ihren
ersten nationalen Titelgewinn.
4.8.08RED. Vor
mehr als 40.000 Zuschauer hat der Amerikaner Kirby Chambliss in einem
spannenden Finale beim Red Bull Air Race in London den Franzosen
Nicolas Ivanoff auf den zweiten Platz verwiesen und sich den Sieg
geholt. Hannes Arch jubelte am Sonntag
beim Red Bull Air Race in London über den dritten Rang.
Fotos Marcel Krebs für Sportheute.ch
3.8.08mk. Über 30 Grad Celsius im Schatten. Zürich machte es am Sonntagnachmittag den Spitzenathleten schwer. Die vielen kleinen Grüppchen sprachen ihre eigene Sprache. Nur vollkommene Fahrer vermochten heute den Spitzenleuten zu folgen. Bei den Männern siegte der Amerikaner Joey Mantia, der im Moment keine Gegner hat. Bei den Girls gab es wiederum eine bekannte Siegerin. Supergirl Cecilia Baena aus Columbien meisterte das Spitzenfeld im Spurt.
Sie fuhr schon vor der letzten Runde alle kaputt. Cecilia Baena vorne.
2.8.08red. Die französische Profrennmannschaft Crédit Agricole stellt auf ende Saison den Betrieb ein. Die französische Grossbank verabschiedet sich damit nach 10Jahren aus dem Profiradsport. Team-Manager Roger Legeay ist es nicht gelungen auf sein vorgesehenes Datum hin (1.August08) einen neuen Sponsor zu finden. Die Grossbank wollte eigentlich noch ein Jahr dranhängen, der Dopingfall während der Tour - scheint aber den negativen Ausschlag zur Auflösung gegeben zu haben. Somit wird immer deutlicher, dass Sponsoren Radsport und Leichtathletik in Zukunft meiden. Nirgends sind so viele Dopingfälle anzutreffen.
3.8.08.red. Erfolg der U18 Junioren Nationalmannschaft der Baseballer
SCHWEIZ - Schweden
7:6
Starting Pitcher für die Schweiz am Tag 2 war
Flyers-Talent Hide Oshima. Er legte den
Grundstein mit einer super Leistung über 7 Innings
und liess den Schweden wenig Chancen. Es war ein Team-Win, die Defensive
überzeugte angeführt von Flyers Spieler und Captain
der U18 Nationalmannschaft Lukas Croton.
2.8.08red. Über 50.000 Zuschauer wohnten 2007 dem Spektakel
bei. Sie bevölkerten das Themse-Ufer und sahen die weltbesten Piloten
im Wettkampf - im Hintergrund die beeindruckenden Wolkenkratzer von
Canary Wharf und die Halbinsel von Greenwich, die vom bekanntesten
Wahrzeichnen Londons dominiert wird, dem O2. Die technisch
anspruchsvolle Londoner Rennstrecke - mit 23 Air Gates mehr als bei
allen anderen Rennen der Saison - erfordert von den Piloten absolute
Konzentration und Wachsamkeit, um Strafpunkte zu vermeiden.
Zur Halbzeit der Saison 2008 kann der Brite Paul
Bonhomme auf drei von vier gewonnene Rennen zurückblicken. Er führt mit
35 Punkten, gefolgt vom Österreicher Hannes Arch (29 Punkte), dessen
zweite Air Race Saison es erst ist. Hannes Arch darf als Überraschung
und Durchstarter der Saison bezeichnet werden.
2.8.08red. Martin Grab gewinnt in letzter Minute das Rigischwingfest. In einem hochstehenden Gang kann er seinen prominenten Finalgegner Bruno Gisler mit einem Hüfter ins Sägemehl werfen. Grab realisiert somit seinen dritten Sieg auf der Rigi und den 27. Kranzfestsieg. Im strömenden Gewitterregen harrten die Zuschauer aus. Schwinger und Publikum waren am Schluss durchnässt aber glücklich.
1.8.08red. Der italienische Goldfavorit Andrea Baldini ist positiv getestet worden. Damit nimmt eine weitere Sportart einen erbärmlichen Verlauf. Der erneute Fall zeigt, dass in Peking ohne Doping keine Medaille geholt werden kann.
1.8.08red. Das Rigischwingfest findet statt. Sportheute.ch ist live dabei. Die Reportage am Sonntag auf Sportheute.ch.
1.8.08. Im laufe des Augustes werden wir unsere neue Magazinseite aufschalten. Sie erreichen uns dann über das Hauptportal sportheute.ch - news.