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24. April 2009, 08:14

Der Berner Young Boys haben ein Sicherheitsproblem

Die Berner Young Boys Verantwortlichen haben ein gravierendes Sicherheitsproblem. Dagegen etwas unternehmen tun sie nicht, obwohl ihr Stadion zu den gefährlichsten Fussballplätzen der Schweiz gehört. Wiederum ist gestern Abend der Schiedsrichter tätlich angegriffen worden. Diesmal mit einem Wurfgeschoss. Schiedsrichter Jérôme
Laperrière der den Match gegen Xamax pfiff, brach beim hinausgehen Richtung Tunnel zusammen, weil er von einemm unbekannten Gegenstand mitten ins Gesicht getroffen wurde.

Brüttisellen24.4.09, (mk) Geld allein genügt nicht. Auf der einen Seite schwimmen die Young Boys mit den Millionen von Andy Ris im Geld - auf der anderen Seite geben sie immer weniger für die Sicherheit der Matchbesucher aus.

Schiedsrichter Jérôme Laperrière brutal im Gesicht getroffen

Schiedsrichter Jérôme Laperrière wurde nach dem Schlusspfiff am gestrigen Abend direkt mit einem unbekannten Wurfgeschoss im Gesicht getroffen und musste Aerztlich gepflegt werden. Die Wucht des Aufpralls liess ihn zu Boden fallen. Typisch für diese Szene sind die Fans der Berner. Diese Agressivität läuft durch den gesammten Fanblock inkl. Teile der Zuschauer. Obwohl man dies weiss, wird überhaupt nichts dagegen unternommen.

Strafe droht

Schiedsrichter Jérôme Laperrière wird einen Rapport machen und die Mindeststrafe wird die Verantwortlichen sehr, sehr schmerzen. YB muss und wird auch mit 2-5 Geisterspielen belohnt. Das einzig Richtige um solchen Fussballrowdies den Garaus zu machen. Jeder YB Match kostet den Berner Steuerzahler einige hunderttausend Franken. Bei jeder Begegnung sind Strassenschlachten der Fans routine. Man muss sich auch fragen, wieso der Schweizer Fussballverband nichts dagegen unternimmt.

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