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22. September 2009, 20:00

Kein Ultimatum für Favre

Schweizer Zeitungen sind einer Zeitungsente aufgesessen!

Alle Schweizer Zeitungenm haben von einem Ultimatum von Hertha BSC Trainer, dem Schweizer Lucien Favre gesprochen. Darin heisst es, dass Favre noch genau zwei Wochen Zeit hat um die Mannschaft auf Kurs zu bringen. Sie sind damit wie ihre deutschen Kollegen einer Zeitungsente aufgesessen. Dem hält jetzt der Präsident von BSC dagegen. "Es stimmt nicht, dass wir Herrn Favre ein Ultimatum gestellt haben - wir sitzen alle im gleichen Boot und werden da gemeinsam wieder rausfinden." So Präsident Werner Gegenbauer. (Foto Hertha BSC Presse)

Brüttisellen, 22.9.09 (mk) Die Medien aus Berlin hatten heute Morgen in grossen Lettern von den 14-Tagen für Favre berichtet, als ob es das Aus sei. Dem halten nun die Verantwortlichen von BSC dagegen."Wir kommen da alle gemeinsam raus!"

Die Bösartigkeit, wie die Berliner Medien auf die gesamte Mannschaft losgehen, scheint von Aussen gesteuert zu sein.
"Das Projekt Hertha läuft aus dem Ruder "- titelte die Berliner Morgenpost. "Die Liste der Probleme ist lang. Mittelfeldspieler Maximilian Nicu beschreibt die Situation so: „Es ist, als ob du im Treibsand steckst." Mit diesen massiven Vorwürfen wurde auf Favre und seine Crew geschossen.

Und sogleich wurden bereits Namen in den Raum geworfen - Hans Meier (Ex Gladbach) sei frei.

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