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KLUBNACHRICHTEN

10. Januar 2009, 16:53

Der Präsident will, dass jede Dopingkontrolle zuerst von ihm bewilligt wird.

Verstoss gegen jegliche Olympische Richtlinien

Der Aegyptische IHF-Präsident Hassan Moustafa, will, dass jede vorgesehene Dopingkontrolle zuerst über seinen Tisch geht. Damit verstösst der internationale Handballverband gegen jedes Recht der Olympischen Charta und der WADA. Die beiden Dopingkontrolleure der IHF die Dänin Inge-Lis Kanstrup und der Oesterreicher Hans Holdhau machen jetzt aus Protest rein gar nichts mehr. Bei Verstössen wie diesem, drohen dem Handball hohe Geldstrafen, bis zum Ausschluss aus dem IOC.

BRÜTTISELLEN 10.1.09 (mk) Wie Spiegel Online berichtet fehlt zudem das vorgeschriebene pädagogische begleitende Programm wie auch unabhängige Anti-Doping-Kontrollen.

IHF-Präsident Hassan Moustafa spielt eine dubiose Rolle

Er selbst hat die Anti-Doping-Unit der IHF aufgelöst. WADA und IOK haben dazu bereits um eine Stellungsnahme gebeten. Der Handball sei ernsthaft in Gefahr, sagt der Oesterreicher Hans Holdhau. Derweil sich IHF-Geschäftsführer Ekke Hoffman brüstet, ihm sein nichts bekannt und zudem seien die Doping-Kontrollen für die WM vom 16.1.-1.2.09 in Kroation bereits organisiert.

Fragt sich nur von wem und durch wen - vielleicht wissen schon alle wer und wann kontrolliert wird. Über den berühmten Tisch sind sie nähmlich bereits bewilligt worden.

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