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06. Februar 2009, 06:41

Die Biathlon-Weltcupleaderin soll gedopt gewesen sein

Die drei Namen sind bekannt und die Athleten vorsorglich gesperrt!

Die drei Namen der erwischten Doper im schwedischen Östersund beim Biathlon Weltcup sind bekannt. Bis zur Öffnung der B-Probe am Samstag gilt aber immer noch die Unschuldsvermutung. Es handelt sich um Weltcupleaderin Ekaterina Jurjewa aus Russland, die viermalige Weltmeisterin Albina Achatowa und der zweimalige Staffelweltmeister Dmitri Jaroschenko. Alle Athleten stammen aus Russland. Dabei soll keine herkömmliche sondern eine neue Substanz zum Doping benützt worden sein.

Brüttisellen, 6.2.09 (mk) Nach wie vor gilt die Unschuldsvermutung. Doch die Schlinge zieht sich zu. Das Russische Edeltrio des Biathlons ist nun also in die Falle gegangen. Und nicht mit einem bisher bekannten Mittel, nein, den Fahndern ist anscheinend ein sensataioneller Fund gelungen. Erstmals konnte eine bis anhin unbekannte Art nachgewiesen werden.

Wie Spiegel-Online schreibt, hat die russische Zeitung "Komsomolskaja Prawda" diese vertraulichen Angaben bereits veröffentlicht. Die NADA freuts natürlich besonders, dass man die Drei erwischt hat. Mit diesem Edelfang sind sie den schon lange Verdächtigen endlich auf die Schliche gekommen.

Schon fast makaber hört sich der Kommentar von Jaroschenko
an, der bereits seine Unschuld beteuert. Im Jargon wie es bereits dutzende vor ihm getan haben erzählt er von einer verschwörer Theorie. "Ich schöwer, dass ich nie im Leben gedopt habe", sagt der 32-jährige Russe."

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